Kochbuch selbst schreiben: Welche App brauchst du wirklich?
Es gibt hunderte Rezept-Apps. Doch die entscheidende Frage ist: Willst du bequem vom Tablet kochen oder ein wunderschönes Buch verschenken?
Die große Unterscheidung: Datenbank oder Geschenk?
Bevor du dich für eine App entscheidest, musst du dein Ziel kennen. Denn "Kochbuch App" ist nicht gleich "Kochbuch App". Die meisten Tools sind darauf ausgelegt, dass du dein Tablet mit in die Küche nimmst. Sie sind super Datenbanken, aber sie scheitern kläglich, wenn du auf "Drucken" klickst.
Typ 1: Der digitale Manager
Apps wie Paprika oder Mela. Sie sind genial, um Rezepte von Webseiten zu importieren und Einkaufslisten zu schreiben. Das Ziel ist Effizienz im Alltag.
Typ 2: Der Buch-Gestalter
Plattformen wie TastefulGift. Hier geht es um Emotionen. Das Ziel ist ein physisches, gebundenes Buch, das du Oma zum 80. Geburtstag überreichst.
Die besten Tools im Direktvergleich
TastefulGift
Fokus: Gedrucktes BuchWenn das Ziel ein echtes, gebundenes Buch ist. Perfekt, um mit mehreren Leuten (Familie, Kollegen) gemeinsam zu sammeln.
Paprika 3
Fokus: Kochen & EinkaufenDer Goldstandard für die digitale Verwaltung. Tolle Einkaufslisten-Funktion und Web-Import, aber schwach beim Drucken.
Notion
Fokus: Totale FreiheitKeine reine Koch-App, aber extrem flexibel. Du kannst dir deine eigene Datenbank bauen. Erfordert aber Einarbeitungszeit.
Evernote / OneNote
Fokus: Schnelles SammelnGut, um schnell Fotos und Webseiten zu clippen. Wird aber bei vielen Rezepten schnell unübersichtlich.
Fazit: App oder Buch?
Für den schnellen Einkauf am Dienstagabend nutze eine reine App. Aber wenn du Familienrezepte bewahren und verschenken willst, ist TastefulGift die beste Wahl.
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